Methoden zur kontinuierlichen Verbesserung
KVP/Lean – Basiswissen und allgemeine Methodenübersicht
Ziele
Kennen lernen von Grundlagen, Methoden, Techniken, Planung und Umsetzung des kontinuierli-chen Verbesserungsprozesses
Vermittlung des Verständnisses, was KVP für die Wertschöpfung eines Unternehmens bedeuten kann
Verstehen der Denkweisen im KVP und deren Hintergründe
Lernen von Praktikern
Tipps aus der industriellen Praxis vermitteln
Inhalte
Grundbegriffe rund um das Thema KVP/ Kaizen
Erläuterung des Begriffes Verschwendung
Erfolgsfaktoren, Knackpunkte und Hemmnisse des KVP- Prozesses
Moderne KVP- Methoden (Ideenmanagement/ Vorschlagswesen, Kaizen, Gruppenarbeit, Work-shopmethoden, Projekte) und deren Einbettung in das Managementsystem
Potentiale bzw. Ansatzpunkte für KVP
Arbeitsform-Methodik
Präsentation der theoretischen Inhalte, Methoden, Techniken und Werkzeuge
Präsentation von erprobten Lösungsansätzen in Form von Praxisbeispielen
Gruppenarbeiten, Rollenspiele
Gruppenfeedbacks und Trainerfeedbacks
Lernschleifen/ Feedbackrunden
Diskussion und Reflexion
Evtl. Besuch bei KVP- Benchmarkfirmen
Zielgruppe
Geschäftsführer, Produktionsleiter, Qualitätsmanager, Abteilungsleiter, KVP/ CIP- Koordinatoren
Teilnehmeranzahl
Max. 12 Personen
Dauer, Ort
2 Tage, Firmenräumlichkeiten
Trainer
Dipl.-Ing. Günter Markowitz
KVP-Lean – Basiswissen und allgemeine Methodenübersicht
KVP/Lean – Die TPM- Methodik (Total Produktive Maintenance)
Equipment und Prozesse effizient machen
Die Sicherung der ständigen und zuverlässigen Verfügbarkeit des Anlagenequipments in der Pro-duktion ist Grundvoraussetzung für Just in time- Lieferfähigkeit und hohe Wertschöpfung. Die per-manente Pflege und Instandhaltung von Anlagen, Maschinen und Geräten ist dazu unabdingbar. To-tal Productive Maintenance (TPM) geht davon aus, Pflege, Instandhaltung und Aufrechterhaltung der Betriebsbereitschaft von Maschinen, Anlagen und Geräten vor allem in die Verantwortung des Bedienpersonals zu legen.
Dieses Organisations- und Verhaltensprinzip wird durch die heute vorherrschende Ar-beitsorganisation kleiner, weitgehend selbstständig agierender Produktions- und Dienstleistungseinheiten unterstützt.
Ziele
Sie lernen Schritt für Schritt die TPM- Methodik kennen. Sie untersuchen und doku-mentieren ge-meinsam den IST- Zustand von Betriebsmitteln. Sie schaffen zusammen einen definierten SOLL- Zustand. Sie werden mit den sieben Schritten der autonomen Instandhaltung und den dazugehörigen Aktivitätenplänen vertraut gemacht. Sie erfah-ren, wie der erreichte SOLL- Zustand von Betriebs-mitteln nachhaltig erhalten wird.
Inhalte
KVP- Grundlagen
Workshopablauf
Moderationstechniken, Kreativitätstechniken, Entscheidungstechniken
Methoden der Fertigungsanalyse
Methoden der Problemanalyse
Mit Checkliste und Hilfsmittel zur Problemanalyse arbeiten
Zielgruppe
Technische Leitung, Werks- und Betriebsleiter, Führungskräfte der Produktion, Planungsabteilung und Logistik, Meister, Teamleiter, Gruppensprecher, Produktionsmitarbeiter
Teilnehmeranzahl
Max. 12 Personen
Dauer, Ort
2 Tage, Firmenräumlichkeiten
Trainer
DI.-Ing. Frank Thieme, Ing Reinhard Baeck, DI.-Ing. Günter Markowitz, Walter Stoll
KVP-Lean – Die TPM- Methodik (Total Produktive Maintenance)
KVP/Lean – 5 S – Arbeitsorganisation in der Produktion
Qualität kann man sehen, 5 S- Methode (5 Schritte zur Sauberkeit und Ordnung am Arbeitsplatz) hilft Verschwendung zu minimieren und Wertschöpfung zu erhöhen. Wie ist das möglich? Diese Frage beantwortet dieses Seminar und zeigt die verschiedenen Möglichkeiten auf bis hin zur Implementierung im Unternehmen
Ziele
Kennen lernen des Konzeptes 5 S (Gestaltung, Organisation und Standardisierung am Arbeitsplatz- Fertigung)
Bewusstmachen der Wirkung der 5 S- Methode
Vermittlung der Bedeutung der Methodik im Kontext zum gesamten Produktionssystem
Erkennen der Vorteile/ Nutzen für das Unternehmen
Die Anwendung anhand von Praxisbeispielen kennen lernen
Kennen lernen von Gestaltungsmöglichkeiten
Inhalte
Einführung/ Grundlagen in 5 S
Die Philosophie der 5 S Methodik
Voraussetzung zur erfolgreichen Anwendung im Unternehmen
Die „5 S“ Methodik
„5 S“- Benchmarking
Sicherheit am Arbeitsplatz/ Umweltschutz
Arbeitsform-Methodik
Präsentation der theoretischen Inhalte, Methoden, Techniken und Werkzeuge
Präsentation von erprobten Lösungsansätzen in Form von Praxisbeispielen
Gruppenarbeiten, Rollenspiele
Gruppenfeedbacks und Trainerfeedbacks
Lernschleifen/ Feedbackrunden
Diskussion und Reflexion
Zielgruppe
Führungskräfte, Geschäftsführer, Gruppenleiter, QS- Mitarbeiter, Produktionsmitarbeiter, Arbeitsvorbereiter, Produktionsleiter, Qualitätsmanager, Abteilungsleiter, KVP- Koordinator, Logistiker
Teilnehmeranzahl
Max. 12 Personen
Dauer, Ort
1 Tag, Firmenräumlichkeiten
Trainer
Dipl.-Ing. Günter Markowitz, Walter Stoll, Dipl.-Ing. Christian Edler
KVP-Lean – 5 S – Arbeitsorganisation in der Produktion
KVP/Lean – 5 S – Arbeitsorganisation im Büro bzw. Administration
Haben Sie ihr Büro im Griff, oder wird hier Verschwendung produziert?
Genau diese Frage wird im Seminar beantwortet ((5 Schritte zur Sauberkeit und Ordnung am Arbeitsplatz) und Möglichkeiten, Methoden und Werkzeuge vorgestellt, mit denen man die Verschwendung in Wertschöpfung für das Unternehmen umwandeln kann
Ziele
Kennen lernen des Konzeptes 5 S (Gestaltung, Organisation und Standardisierung am Arbeitsplatz- Büro)
Bewusstmachen der Wirkung der 5 S- Methode
Vermittlung der Bedeutung der Methodik im Kontext zum gesamten Arbeitsumfeld
Erkennen der Vorteile für das Unternehmen
Die Anwendung anhand von Praxisbeispielen kennen lernen
Kennen lernen von Gestaltungsmöglichkeiten
Kennen lernen von Anwendungsmöglichkeiten im Betrieb
Inhalte
Einführung/ Grundlagen in 5 S
Die Philosophie der 5 S Methodik
Voraussetzung zur erfolgreichen Anwendung im Unternehmen
Die „5 S“ Methodik
„5 S“- Benchmarking
Sicherheit am Arbeitsplatz/ Umweltschutz
5 S- Checklisten
Arbeitsform-Methodik
Präsentation der theoretischen Inhalte, Methoden, Techniken und Werkzeuge
Präsentation von erprobten Lösungsansätzen in Form von Praxisbeispielen
Gruppenarbeiten, Rollenspiele
Gruppenfeedbacks und Trainerfeedbacks
Lernschleifen/ Feedbackrunden
Diskussion und Reflexion
Übungen mit Checklisten
Zielgruppe
Führungskräfte, Geschäftsführer, Gruppenleiter, QS- Mitarbeiter, Produktionsmitarbeiter, Arbeitsvorbereiter, Produktionsleiter, Qualitätsmanager, Abteilungsleiter, KVP- Koordinator, Logistiker
Teilnehmeranzahl
Max. 12 Personen
Dauer, Ort
1 Tag, Firmenräumlichkeiten
Trainer
Dipl.-Ing. Günter Markowitz, Walter Stoll, Dipl.-Ing. Christian Edler
Standardisierte Methoden in der Produktion
Ziele
Sie erhalten einen fundierten Überblick über Produktionssysteme und die damit verknüpften
Zielsetzungen. Sie kennen die wesentlichen Module von Produktionssystemen, verstehen
deren Zusammenspiel und erkennen notwendige Weiterentwicklungen in Bezug auf das in
Ihrem Unternehmen praktizierte Produktionssystem.
Inhalte
Lean Thinking (Verschwendung vermeiden, ständig verbessern)
Historische Entwicklung
Toyota Produktionssystem (TPS)
Elemente von Produktionssytemen
Anwendung
Prozesse synchronisieren (z. B. Just in Time, Kanban)
Fehler vermeiden (Werkzeuge und Methoden zur Fehlervermeidung bzw. nachhaltigen
Beseitigung, z. B. Ishikawa, 5W, Poka Yoke)
Produktivität steigern (z. B. 5S, SMED, TPM, Formen der Verbesserungsarbeit)
Mitarbeiter qualifizieren (z. B. Werkzeuge und Methoden, Teamarbeit, Führung)
Visualisierung im Team/Abteilung
Voraussetzungen und Erfolgsfaktoren für die Einführung bzw. Umsetzung von Produktionssystemen
Arbeitsform-Methodik
Präsentation der Grundlagen, Methoden und Werkzeuge mit Praxisbeispielen
Gruppenarbeiten, Diskussion und Reflexion
Zielgruppe
Leitende Mitarbeiter und Nachwuchsführungskräfte, die sich mit der (Weiter-)Entwicklung der
Produktionsorganisation in ihrem Unternehmen beschäftigen.
Teilnehmeranzahl
Max. 12 Personen
Dauer, Ort
1 Tag, Firmenräumlichkeiten
Trainer
Dipl.-Ing. Günter Markowitz oder Trainer von Six Sigma Austria
Standardisierte Methoden in der Produktion
Standardisierung
Moderne Betriebe haben vielfach ein Operating System mit einzelnen Elementen des Lean-Managements und einem ausgeklügelten Balanced Scorecard-Ansatzes im Einsatz. Ziel von Ope-rating Systemen ist der standardisierte Einsatz dieser Elemente und Methoden in allen Unterneh-mensbereichen. Durch die Standardisierung können die in einzelnen Bereichen bereits entwickel-ten Methoden zur Lösung von Problemen und Hebung von Potenzialen auch in anderen Berei-chen eingesetzt werden. Dabei wird auf die Rahmenbedingungen des Gesamtbetriebes eingegan-gen und bei Notwendigkeit die Lösung aus dem Pilotbereich noch überarbeitet. Generell ist jede Standardisierung die Speicherung von Wissen und die Verbesserung durch eine gut durchdachte, erprobte Methode.
Ziele
Die Teilnehmer erkennen warum Standardisierung die Basis für den bestmöglichen Einsatz von Mensch, Material, Maschine & Methode zur Erreichung der geplanten Ergebnisse hinsichtlich Qualität, Kosten & Zeit ist. Desweiteren kennen Sie die Knackpunkte und Chancen beim Stan-dardisieren und sind damit gut vorbereitet in Standardisierungsprojekten mit zu arbeiten.
Inhalte
Vermittlung der Grundlagen von Standardisierungs-Abläufen
Erläuterung des PTCA- (Planen-Tun-Check-Aktion) und STCA-Zyklus (Standardisieren-Tun-Check-Aktion)
Klärung der Hindernisse und Rahmendbedingungen für die Umsetzung von Standardisierungen
Erläuterung des Nutzens und Präsentation von Anwendungsbeispielen aus der Praxis
IST-Analyse der verschiedene Elemente des Operating Systems und deren Standardisierungsstatus
Arbeitsform-Methodik
Präsentation der Grundlagen, Methoden und Werkzeuge
Gruppenarbeiten zur Bearbeitung konkreter Themen aus der betrieblichen Praxis
Diskussion und Reflexion
Zielgruppe
Einsteller, Schichtführer, Maschinenschlosser (IH), Maschinenbautechniker (Automatisierer), Be-triebselektriker/-elektroniker, Werkzeugmacher, KVP-Koordinatoren, Mitarbeiter aus dem Bereich Qualitätswesen PLUS der eine oder andere Angestellte als designierte Führungskraft zum Thema „Vision Produktionssystem“
Teilnehmeranzahl
Max. 12 Personen
Dauer, Ort
1 Tag, Firmenräumlichkeiten
Trainer
Dipl.-Ing. Günter Markowitz
Produktionssysteme
Ziele
Sie erhalten einen fundierten Überblick über Produktionssysteme und die damit verknüpften
Zielsetzungen. Sie kennen die wesentlichen Module von Produktionssystemen, verstehen
deren Zusammenspiel und erkennen notwendige Weiterentwicklungen in Bezug auf das in
Ihrem Unternehmen praktizierte Produktionssystem.
Inhalte
- Einführung Produktionssysteme
- Wichtige Module im Überblick
- Lean Thinking (Verschwendung vermeiden, ständig verbessern)
- Prozesse synchronisieren (z. B. Just in Time, Kanban)
- Fehler vermeiden (Werkzeuge und Methoden zur Fehlervermeidung bzw. nachhalti-gen
- Beseitigung, z. B. Ishikawa, 5W, Poka Yoke)
- Prozesse standardisieren (z. B. Prozessstandards, Visualisierung)
- Produktivität steigern (z. B. 5S, SMED, TPM, Formen der Verbesserungsarbeit)
- Mitarbeiter qualifizieren (z. B. Werkzeuge und Methoden, Teamarbeit, Führung)
- Voraussetzungen und Erfolgsfaktoren für die Einführung bzw. Umsetzung von Produktions-systemen
Arbeitsform-Methodik
Präsentation der Grundlagen, Methoden und Werkzeuge
Gruppenarbeiten zur Bearbeitung konkreter Themen aus der betrieblichen Praxis
Diskussion und Reflexion
Zielgruppe
Einsteller, Schichtführer, Maschinenschlosser (IH), Maschinenbautechniker (Automatisierer), Be-triebselektriker/-elektroniker, Werkzeugmacher, KVP-Koordinatoren, Mitarbeiter aus dem Bereich Qualitätswesen PLUS der eine oder andere Angestellte als designierte Führungskraft zum Thema „Vision Produktionssystem“
Teilnehmeranzahl
Max. 12 Personen
Dauer, Ort
1 Tag, Firmenräumlichkeiten
Trainer
Dipl.-Ing. Günter Markowitz
Visualisierung in der Produktion
Visualisierung in der Produktion heißt, die für die Produktion relevanten Informationen so vor Ort darzustellen, dass diese von allen Beteiligten bestmöglich für ihre Arbeit genutzt werden können. Gute Visualisierung macht das Geschehen in der Produktion vor Ort transparent und un-terstützt gezielt die formelle und informelle Kommunikation.
Ziele
Sie erkennen visuelles Management als eine Methode, um die Motivation am Arbeitsplatz zu er-höhen und Ihren Wertschöpfungsprozess zu optimieren. Konkrete Praxisbeispiele helfen Ihnen, Verbesserungspotenziale in Bezug auf Ihr Unternehmen zu identifizieren.
Inhalte
Visualisierung – Bedeutung für das Unternehmen und die Produktion
Praxisgerechte Umsetzung der Visualisierung zu wichtigen Themen (z. B. Ziele und Zielerfül-lungsgrade, Produktionsfeinplanung und -steuerung, Bestandsführung, Werkzeugmanagement, Personalmanagement, KVP)
Die 7 Tools of Quality als visuelle Methoden in der Verbesserungsarbeit
Zusammenspiel der Visualisierung mit Schichtübergaben, Produktionsbesprechungen, Qualitäts-zirkel, KVP-Workshops
Vorgehensweise bei der Implementierung (Wo? Wie? Wie oft? und Wer?)
Bewertung der Qualität der Visualisierung
Arbeitsform-Methodik
Präsentation der Grundlagen, Methoden und Werkzeuge mit Praxisbeispielen
Gruppenarbeiten, Diskussion und Reflexion
Zielgruppe
Führungskräfte und Mitarbeiter der Produktion und produktionsnaher Bereiche (z. B.
Produktionsplanung, Qualität, Logistik)
Personen, die die praktizierte Visualisierung in ihrem Unternehmen verbessern wollen
Teilnehmeranzahl
Max. 12 Personen
Dauer, Ort
1 Tag, Firmenräumlichkeiten
Trainer
Dipl.-Ing. Günter Markowitz oder Trainer von Six Sigma Austria
Visualisierung in der Produktion
Steigerung der Wertschöpfung durch Führen und Kommunizieren
Die Wirkung von Performanceverbesserungs- Tools verstärken
Performanceverbesserungsprozesse, Reengineeringprojekte und Chance Management werden in der Praxis meist einseitig mit den allgemein bekannten Tools und Techniken durchgeführt. Wie viele Praxisbeispiele zeigen, führt dieser Weg selten zu nachhaltig wirksamen Veränderungen. Der wich-tigste Faktor in derartigen Prozessen ist der Mensch, der Mitarbeiter. Deshalb ist die gleichzeitige und gleichwertige Beeinflussung der Fähigkeiten, Einstellungen der Mitarbeiter aller Ebenen und Bereiche durch Führen und Kommunizieren so wichtig. Toyota lebt uns diese Dualität seit über 50 Jahren erfolgreich vor.
Ziele
Sie erleben ganz praktisch die grundlegenden Zusammenhänge und die Bedeutung von Führen und Kommunizieren. Nach dem Seminar können Sie an folgenden Aufgaben- und Problemstellungen mitwirken:
- Beurteilung der Führungs- und Kommunikationssituation in Ihrem Unternehmen (Stärken-/Schwächenprofil)
- Schwerpunktaktivitäten zur Reduzierung und Eliminierung der Schwächen zu erarbeiten und mit einem systematisch strukturierten Aktivitätenplan umzusetzen
- Die erkannten Stärken als positive Beispiele auszubauen und weiter zu verbessern.
- Strategische und operative Ziele in ein durchgängig ausgerichtetes vernetztes Zielsystem einzu-arbeiten und als verbindliche Grundlage für zielausgerichtetes Führen und Kommunizieren zu nutzen
- Ständige Verbesserung der Qualität und Quantität der Schlüsselindikatoren (Key Performance Indicators)
- Fortdauernde Steigerung der Leistungskraft des Unternehmens oder einer Organisation.
- Anforderungsgerechte Personalentwicklung und Qualifizierung auf allen Ebenen und in allen Bereichen bzw. Prozessen
Zielgruppe
Führungskräfte aus der ersten und zweiten Führungsebene (Entscheider)
MitarbeiterInnen, die mit Performanceverbesserungs- bzw. Veränderungsprozessen und -projekten betraut sind.
Teilnehmeranzahl
Max. 12 Personen
Dauer, Ort
2 Tage
Trainer
Dipl.-Ing. Günter Markowitz, Frank Thieme
Jeder Teilnehmer erhält das Buch
„Herausragende Prozessergebnisse durch Führen und Kommunizieren –
Das Arbeitsbuch der Praktiker“
Autoren: Gero Panskus / Frank Thieme
Steigerung der Wertschöpfung durch Führen und Kommunizieren
Notfall- und Präventionsmethoden in der Automobilin-dustrie
Ziele
Die Teilnehmer sollen mit den von der Automobilindustrie geforderten Problemlösungsprozess
(7 STEP / 8D) zur nachhaltigen Problembeseitigung und mit erfolgreichen KVP-Methoden
vertraut gemacht werden. Sie lernen die Zuordnung der Methoden im Q-System und die
optimalen Ergänzungsmöglichkeiten kennen und werden einzelne Methoden und Werkzeuge
aus dem gesamten Methodenkoffer inkl. Praxisbeispielen sehen sowie anwenden können. Der
Nutzen und die Erfolgskriterien sowie die Knackpunkte und Hemmnisse beider methodischen
Ansätze werden gemeinsam mit Ihnen erarbeitet und mögliche Potenziale in Ihrem
Unternehmen erkannt.
Inhalte
- Unterschiedliche Ansätze und Abgrenzungen zwischen Problemlösungstechniken und eine KVP-Prozess
- Problemlösungstechnik:
- - Ablauf des Problemlösungsprozesses (7 STEP / 8D)
- - Elementare Werkzeuge zur Problembehandlung (z.B. Ursachen-Wirkungsdiagramm,
- Pareto-Diagramm, Regelkarten, Brainstorming, Mind-Mapping, etc.)
- - Nahtstelle Verbesserungsmanagement / Reklamationsmanagement
- - Nahtstelle FMEA / Reklamationsmanagement
- – Problemlösung im Team
- Kontinuierliche Verbesserung
- - Begriffserläuterungen rund um das Thema KVP
- - Arten der Verschwendung
- - Erfolgsfaktoren, Knackpunkte und Hemmnisse von KVP-Ansätzen
- - Moderne KVP-Methoden (Ideenmanagment/Vorschlagswesen, Kaizen, Gruppenarbeit,
- Workshopmethoden, Projekte) und Werkzeuge aus der automotiven Praxis und deren
- Einbettung in das Gesamtmanagementsystem
- – Ansatzpunkte für KVP und deren Potenziale in Ihrem Unternehmen
- Resümee
Arbeitsform-Methodik
Präsentation der Grundlagen, Werkzeuge und Techniken und Unterschiede
Problembehandlung in Kleingruppen
Situationsbezogener Einsatz der Problemlösungswerkzeuge zur Bearbeitung konkreter
Problemstellungen aus der betrieblichen Praxis
Erarbeitung möglicher Erfolgsfaktoren, Potenziale, Hemmnisse und Knackpunkte in
Kleingruppen
Vorstellung der KVP-Methoden aus der Praxis
Erarbeitung der Grenzen und Chancen der einzelnen Methoden in Kleingruppen
Gruppen- und Einzelfeedback
Zielgruppe
Geschäftsführer und Eigentümer, Produktionsverantwortliche, alle führenden Mitarbeiter und
Wissensmultiplikatoren, Q-Manager, Ideenmanager, KVP-Koordinatoren, Assistenten der
Geschäftsführung und alle jene Mitarbeiter die mit KVP-Methoden arbeiten sollen oder die
Problemstellungen systematisch analysieren und lösen wollen sowie potenzielle Moderatoren
von Problemlösungs- und Optimierungsworkshops
Teilnehmeranzahl
Max. 12 Personen
Dauer, Ort
3 Tage
Trainer
Dipl.-Ing. Günter Markowitz, Christian Eder, Walter Stoll
Notfall- und Präventionsmethoden in der Automobilindustrie
Modernes Ideenmanagement – ein integraler Bestandteil des KVP-Systems
Ziele
Lernen von Praktikern, die bereits erfolgreich Ideenmanagement eingeführt haben
Kennen lernen von erfolgreichen Konzepten zum Thema „Modernes Ideenmanage-ment“
Ideenmanagement versus betriebliches Vorschlagswesen
Erkennen der Vor- und Nachteile der Konzepte
Möglichkeit der Selbstanalyse im eigenen Betrieb durch Einsatz von Checklisten
Kennen lernen von Gestaltungsmöglichkeiten des Ideenmanagements für das eigene Unternehmen
Verstehen der Erfolgsfaktoren des Ideenmanagement- Konzepte und der Knackpunkte bei der Ein-führung von Ideenmanagement-Prozessen
Inhalte
Grundlagen- Was versteht man unter dem Begriff Ideenmanagement?
Vorteile
Erforderliche Organisationsform und Struktur
Einbettung in die Organisation/ Struktur
Begriff Management- Managementsystem- Ideenmanagementsystem
Qualifizierungsmaßnahmen für alle Mitarbeiter
Anreizsystem
Berichtswesen/ Reporting
Beispiele für Verbesserungsinitiativen
Ideenmanagement – Statistik
Praxisbeispiele und Lösungsansätze aus der Industrie (Opel Austria, Magna Fahrzeug-technik, usw.)
Formulare, Checklisten
Arbeitsform-Methodik
Präsentation der theoretischen Inhalte, Methoden, Techniken und Werkzeuge
Präsentation von erprobten Lösungsansätzen in Form von Praxisbeispielen
Gruppenarbeiten, Rollenspiele
Gruppenfeedbacks und Trainerfeedbacks
Lernschleifen/ Feedbackrunden
Diskussion und Reflexion
Zielgruppe
Mittlere Betriebe, Geschäftsführer, Betriebsleiter, Personalchefs, Organisationsentwickler, Quali-tätsmanager, Controller, Führungskräfte, die mit Optimierung und Verbesserungen zu tun haben
Teilnehmeranzahl
Max. 12 Personen
Dauer, Ort
2 Tage
Trainer
Dipl.-Ing. Günter Markowitz
Modernes Ideenmanagement – ein integraler Bestandteil des KVP-Systems
KVP/Lean – Schnelles Rüsten (SMED) Basiswissen
Rüstzeiten sind hinsichtlich der Anlageverfügbarkeit, Losgrößenoptimierung/ Losgrößensteuerung, Bestandsreduktion, Flexibilität und Durchlaufzeiten in jedem Fertigungsbetrieb ein wesentlicher Wert-schöpfungsfaktor des Unternehmens. Lernen Sie die geeigneten Methoden, Techniken und Werkzeuge kennen, um die Rüstzeiten drastisch zu senken.
Ziele
Kennen lernen des Gesamtkonzeptes, Methodik und Technik des schnellen Rüstens mit Hilfe der SMED- Methode
Verstehen der Auswirkung des Konzeptes bezüglich der Wertschöpfung für ein Unter-nehmen
Die Anwendung anhand von Praxisbeispielen kennen lernen und Übungen mit der SMED- Methode
Erkennen der Potentiale durch SMED
Möglichkeiten durch SMED, die Implementierung von SMED im eigenen Betrieb, lernen vom Toyota Prinzip
Inhalte
Einführung, Grundbegriffe und Methoden der Rüstzeitminimierung SMED
Schnelles Rüsten als Managementprozess
Kennzahlen
Visualisieren von Rüstabläufen
Praxisbeispiele und Lösungsansätze aus der Industrie
Formulare, Checklisten
Arbeitsform-Methodik
Präsentation der theoretischen Inhalte, Methoden, Techniken und Werkzeuge
Präsentation von erprobten Lösungsansätzen in Form von Praxisbeispielen
Gruppenarbeiten, Rollenspiele
Gruppenfeedbacks und Trainerfeedbacks
Lernschleifen/ Feedbackrunden
Diskussion und Reflexion
Zielgruppe
Produktionsleiter, Produktionsmitarbeiter, Qualitätsmanager, Abteilungsleiter, KVP/ CIP- Koordinatoren, Logistiker, Vorarbeiter aus der Produktion, Arbeitsvorbereiter
Teilnehmeranzahl
Max. 12 Personen
Dauer, Ort
1 Tage, Firmenräumlichkeiten
Trainer
Dipl.-Ing. Günter Markowitz, Walter Stoll oder Trainer von Six Sigma Austria
KVP-Lean – Schnelles Rüsten (SMED) Basiswissen
KVP/Lean – Schnelles Rüsten (SMED) Basis und Trockentraining
Rüstzeiten sind hinsichtlich der Anlageverfügbarkeit, Losgrößenoptimierung/ Losgrößensteuerung, Bestandsreduktion, Flexibilität und Durchlaufzeiten in jedem Fertigungsbetrieb ein wesentlicher Wert-schöpfungsfaktor des Unternehmens. Lernen Sie die geeigneten Methoden, Techniken und Werkzeuge in die Praxis umzusetzen.
Ziele
Kennen lernen des Gesamtkonzeptes, Methodik und Technik des schnellen Rüstens mit Hilfe der SMED- Methode
Verstehen der Auswirkung des Konzeptes bezüglich der Wertschöpfung im Unternehmen
Die Anwendung anhand von Praxisbeispielen kennen lernen und Übungsmöglichkeiten bieten
Erkennen der Potentiale in der Praxis
Möglichkeiten aufzeigen, in welcher Form sich durch diese Methodik eine Standardisierung im Un-ternehmen erzielen lässt
Fähigkeiten entwickeln, um im eigenen Unternehmen einen Rüstworkshop selbständig durchführen zu können
Lernen anhand einer Mischung von praktischen Rüstübungen und Theorie
Inhalte
Einführung, Grundbegriffe und Methoden der Rüstzeitminimierung
Schnelles Rüsten als Managementprozess
Kennzahlen, Rüstzeitanalysemethoden
Vorbereitung und Rüsten unter realitätsnahen Bedingungen (Live- Training)
Durchführung eines Rüstworkshops
Visualisieren von Rüstabläufen anhand eines Baukastenmodells
Praxisbeispiele und Lösungsansätze aus der Industrie
Formulare, Checklisten
Arbeitsform-Methodik
Präsentation der theoretischen Inhalte, Methoden, Techniken und Werkzeuge
Präsentation von erprobten Lösungsansätzen in Form von Praxisbeispielen
Gruppenarbeiten, Rollenspiele
Gruppenfeedbacks und Trainerfeedbacks
Lernschleifen/ Feedbackrunden, Diskussion und Reflexion
Zielgruppe
Produktionsleiter, Produktionsmitarbeiter, Qualitätsmanager, Abteilungsleiter, KVP/ CIP- Koordina-toren, Logistiker, Vorarbeiter aus der Produktion, Arbeitsvorbereiter
Teilnehmeranzahl
Max. 12 Personen
Dauer, Ort
2 Tage, Firmenräumlichkeiten
Trainer
Dipl.-Ing. Günter Markowitz, Walter Stoll oder Trainer von Six Sigma Austria
KVP-Lean – Schnelles Rüsten (SMED) Basis und Trockentraining
KVP/Lean – Live Workshop beim Kunden – Schnelles Rüsten (SMED)
Durchführen eines Optimierungsworkshops bei Ihnen vor Ort
Ziele
Die Anwendung anhand des aktuellen Bedarfes im Untenehmen
Erkennen der Potentiale bei Ihnen
Umsetzen der Potentiale vor Ort
Inhalte
Theorieinput SMED
Lernen anhand eines umgesetzten Praxisworkshops
Kurze Einführung- Vorbereitung zur Durchführung des Workshops mit allen Beteiligten
Planung der Workshopdurchführung
Durchführung Workshops
Aufnahme und Analyse von Rüstabläufen
Erhebung von Verbesserungspotentialen
Anwendung der Visualisierungstechnik
Dokumentation
Formulare
Arbeitsform-Methodik
Vorbereitung und Rüsten unter realistischen Bedingungen (Live- Training)
Ist- Analyse
Soll- Zustand definieren
Arbeiten mit vorbereiteten Formularen und Checklisten
Gruppenarbeiten
Gruppenfeedbacks und Trainerfeedbacks
Lernschleifen/ Feedbackrunden
Diskussion und Reflexion
Zielgruppe
Geschäftsführer, Führungskräfte, Produktionsleiter, Qualitätsmanager, Abteilungsleiter, KVP- Koor-dinatoren, Logistiker
Teilnehmeranzahl
Max. 12 Personen
Dauer, Ort
1 Tag Vorbereitung+Training, 1Tag IST- Aufnahme vor Ort (Video etc.)
1 Tag Dokumentation, Analyse und Auswertung.
Insgesamt 3 Tage.
Trainer
Dipl.-Ing. Günter Markowitz, Walter Stoll oder Trainer von Six Sigma Austria
KVP-Lean – Live Workshop beim Kunden – Schnelles Rüsten (SMED)
KVP/Lean – Optimierungs- Workshopmethoden, inkl. Praxisbeispiele
Welche Vorgehensweise haben erfolgreiche Unternehmen und Berater bei der Umsetzung von Opti-mierungsaktivitäten, was zeichnet sie aus und worin unterscheiden sie sich von anderen. Die Antwort finden Sie in diesem Seminar.
Ziele
Übersicht bekommen, welche Workshopmethoden zu Verfügung stehen
Kennen lernen einzelner erfolgreich erprobter Workshopmethoden aus der Praxis
Verstehen der Auswirkung des Konzeptes bezüglich der Wertschöpfung für ein Unter-nehmen
Die Workshopmethoden anhand von Praxisbeispielen kennen lernen und üben
Erkennen des Nutzens
Möglichkeiten aufzeigen, in welcher Form sich durch diese Methodik eine Standardisierung im Un-ternehmen erzielen lässt
Fähigkeiten entwickeln, um im eigenen Unternehmen einen Workshop selbständig durchführen zu können
Lernen von Beratern, wie Optimierung in Form von Workshops durchgeführt werden kann
Verstehen der Methode
Lernen von Praxis, Experten Tipps
Inhalte
KVP- Grundlagen
Workshopablauf
Moderationstechniken, Kreativitätstechniken, Entscheidungstechniken
Methoden der Fertigungsanalyse
Methoden der Problemanalyse
Mit Checkliste und Hilfsmittel zur Problemanalyse arbeiten
Arbeitsform-Methodik
Präsentation der theoretischen Inhalte, Methoden, Techniken und Werkzeuge
Präsentation von erprobten Lösungsansätzen in Form von Praxisbeispielen
Gruppenarbeiten, Rollenspiele
Gruppenfeedbacks und Trainerfeedbacks
Lernschleifen/ Feedbackrunden
Diskussion und Reflexion
Zielgruppe
Geschäftsführer, Führungskräfte, Produktionsleiter, Qualitätsmanager, Abteilungsleiter, KVP- Koordinatoren, Logistiker
Teilnehmeranzahl
Max. 12 Personen
Dauer, Ort
2 Tage, Firmenräumlichkeiten
Trainer
Dipl.-Ing. Günter Markowitz
KVP-Lean – Optimierungs- Workshopmethoden, inkl. Praxisbeispiele
KVP/Lean – Impulsreferat KVP- Ansätze und Möglichkeiten
Ziele
Kennen lernen von Grundlagen, Methoden, Techniken, Planung und Umsetzung des kontinuierlichen Verbesserungsprozesses
Vermittlung des Verständnisses, was KVP für die Wertschöpfung eines Unternehmens bedeuten kann (Nutzen, Potentiale)
Verstehen der Denkweisen im KVP und deren Hintergründe
Erkennen von Möglichkeiten/ Methoden für das eigene Unternehmen
Verstehen der Knackpunkte bei der Implementierung der KVP-Methode
Inhalte
Grundbegriffe rund um das Thema KVP / Kaizen
Darstellung verschiedener KVP- Praxisbeispiele, KVP- Methode und deren Elemente
Sichtungen von internen Problemstellungen, eventuell Vorauswahl von KVP- Elementen
Erläuterung des Begriffes Verschwendung
Erfolgsfaktoren, Knackpunkte und Hemmnisse des KVP- Prozesses
Moderne KVP- Methoden (Ideenmanagement / Vorschlagswesen, Kaizen, Gruppenarbeit, Work-shopmethoden, Projekte) und deren Einbettung in das Managementsystem
Potentiale bzw. Ansatzpunkte für KVP
Arbeitsform-Methodik
Präsentation der theoretischen Inhalte, Methoden, Techniken und Werkzeuge
Präsentation von erprobten Lösungsansätzen in Form von Praxisbeispielen
Zielgruppe
Führungskräfte, Geschäftsführer, Gruppenleiter, Personalverantwortliche, QS- Mitarbeiter, Produktionsmitarbeiter, Arbeitsvorbereiter, Produktionsleiter, Qualitätsmanager, Abteilungsleiter, KVP/ CIP- Koordinatoren, Logistiker
Teilnehmeranzahl
Max. 12 Personen
Dauer, Ort
1/2 Tag bis 1 Tag je nach Bedarf, Firmenräumlichkeiten
Trainer
Dipl.-Ing. Günter Markowitz
KVP-Lean – Impulsreferat KVP- Ansätze und Möglichkeiten
Kommunikation im Fertigungsprozess/Schichtübergabe
Ziele
Sie erleben, wie bei unstrukturierten Schichtübergaben Informationen verloren gehen und dass
jede Nachricht durch den Überbringer auch verändert wird. Sie lernen in der Folge das
Übergabegespräch dialogisch zu führen und die relevanten Informationen strukturiert weiterzugeben.
Außerdem erkennen Sie Verbesserungspotenziale in Bezug auf die gelebte Praxis in Ihrem
Unternehmen.
Inhalte
Betriebskommunikation/Kommunikationsmatrix
Schichtübergabe – Worum geht es?
Wichtige Inhalte bei Schichtübergaben
Das Schichtbuch
Das Übergabegespräch: „Wahr ist nicht, was A sagt, sondern was B versteht.“
Rahmenbedingungen für erfolgreiche Schichtübergaben
Sicherstellung des Informationsflusses zu Abteilungen wie Produktionsplanung oder Instandhaltung
Arbeitsform-Methodik
Präsentation und Diskussion der Grundlagen, Methoden und Werkzeuge
Praktische Übungen zum Thema „Kommunikation“
Gruppenarbeiten zu den Themen „Schichtbuch“ und „Organisation von Schichtübergaben“
Diskussion und Reflexion
Zielgruppe
Mitarbeiter der Produktion, Schichtleiter, Meister, Abteilungsleiter
Personen, die Schichtübergaben leiten oder an Schichtübergaben teilnehmen
Teilnehmeranzahl
Max. 12 Personen
Dauer, Ort
2 Tage, Firmenräumlichkeiten
Trainer
Dipl.-Ing. Günter Markowitz
Kommunikation im Fertigungsprozess-Schichtübergabe
Lehrgang Lean Production Experte
Komplett Lehrgang – Lean Methoden für Führungskräfte an Produktion und produktionsnahen Bereichen
Ziele
Sie sind motiviert, den Verbesserungsprozess aktiv zu fördern und voranzutreiben.
Sie wissen, wie Sie mit Ihren Mitarbeitern Möglichkeiten für Verbesserungen
erkennen und umsetzen.
Inhalte
• Wertschöpfung und Verschwendung
• Analyse der Anlagennutzung (OEE)
• Arbeitsplatzoptimierung mit 5S-Elementen
• Visualisierung in der Produktion
• Systematisches Problemlösen im Team, Sieben Qualitätswerkzeuge
• Arbeiten in Verbesserungsteams, Gruppenmoderation und Kommunikation
Kern der Ausbildung: selbstständiges praktisches Umsetzen
I Trainingseinheiten
In den Trainingseinheiten werden Methoden praxisnah vermittelt und die Anwendung geübt.
II Methoden anwenden, Arbeitsbereich verbessern
Abgestimmt auf die Trainingseinheiten setzen Sie in Ihrem Unternehmen von Ihnen ausgewählte Verbesserungen um, indem Sie das Gelernte praktisch mit einem externen Coach anwenden. Die Ergebnisse werden in den folgenden Trainingseinheiten präsentiert, um daraus wieder zu lernen.
III Ergebnisse präsentieren und Prüfung
Sie und Ihre Lehrgangskollegen präsentieren die Ergebnisse der umgesetzten Verbesserungen. Dabei haben Sie die Gelegenheit, innerhalb kurzer Zeit viel an Erfahrung zu sammeln, weil Sie auch von den Erkenntnissen Ihrer Kollegen profitieren. Die Präsentation ist der mündliche Teil der Prüfung. Bei positiv absolvierter Prüfung erhalten Sie ein Zertifikat, welches bestätigt, dass Sie das Qualifizierungsprogramm erfolgreich abgeschlossen haben.
Zielgruppe
Operative Führungskräfte aus Produktionsbetrieben wie z. B. Gruppenleiter, Abteilungsleiter, Meister, Teamsprecher, Fertigungskoordinatoren, Schichtleiter
Teilnehmeranzahl
Max. 12 Personen
Dauer, Ort
Ca. 2 Monate in Abstimmung mit der jeweiligen Situation, Firmenräumlichkeiten
Trainer
Dipl.-Ing. Günter Markowitz, Walter Stoll, Dipl.-Ing. Christian Edler
Komplett Lehrgang – Lean Methoden für Führungskräfte
Komplett Lehrgang – In 5 Schritten zur Sauberkeit und Ordnung in Produktion und Administration
Ziele
Sie sind motiviert, den Verbesserungsprozess aktiv zu fördern und voranzutreiben.
Sie wissen, wie Sie mit Ihren Mitarbeitern Möglichkeiten für Verbesserungen
erkennen und speziell die Sauberkeit und Ordnung soll theoretisch durchgegangen und praktisch umgesetzt werden.
Inhalte
• Wertschöpfung und Verschwendung
• Arbeitsplatzoptimierung in 5 Schritten
• Visualisierung in der Produktion
• Arbeiten in Verbesserungsteams, Gruppenmoderation und Kommunikation
Kern der Ausbildung: selbstständiges praktisches Umsetzen
I Trainingseinheiten
In den Trainingseinheiten werden Methoden praxisnah vermittelt und die Anwendung geübt.
II Methoden anwenden, Arbeitsbereich verbessern
Abgestimmt auf die Trainingseinheiten setzen Sie in Ihrem Unternehmen von Ihnen ausgewählte Verbesserungen um, indem Sie das Gelernte praktisch mit einem externen Coach anwenden. Die Ergebnisse werden in den folgenden Trainingseinheiten präsentiert, um daraus wieder zu lernen.
III Ergebnisse präsentieren und Prüfung
Sie und Ihre Lehrgangskollegen präsentieren die Ergebnisse der umgesetzten Verbesserungen. Dabei haben Sie die Gelegenheit, innerhalb kurzer Zeit viel an Erfahrung zu sammeln, weil Sie auch von den Erkenntnissen Ihrer Kollegen profitieren. Die Präsentation ist der mündliche Teil der Prüfung. Bei positiv absolvierter Prüfung erhalten Sie ein Zertifikat, welches bestätigt, dass Sie das Qualifizierungsprogramm erfolgreich abgeschlossen haben.
Zielgruppe
Operative Führungskräfte aus Produktionsbetrieben wie z. B. Gruppenleiter, Abteilungsleiter, Meister, Teamsprecher, Fertigungskoordinatoren, Schichtleiter
Teilnehmeranzahl
Max. 12 Personen
Dauer, Ort
Ca. 2 Monate in Abstimmung mit der jeweiligen Situation, Firmenräumlichkeiten
Trainer
Dipl.-Ing. Günter Markowitz, Walter Stoll, Dipl.-Ing. Christian Edler
Komplett Lehrgang – In 5 Schritten zur Sauberkeit und Ordnung

